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Two First Day Dresses

This blog post is in English and German. Dieser Blogeintrag ist zweisprachig verfasst. These last days were eventful. Between writing articles for my day job and  blogging I also prepared our garden for winter time (you don’t want to see my fingernails…), looked after the kids (fall holidays) and worked a bit on my homepage. Mann, Mann, Mann, die letzten Tage und Wochen waren echt anstrengend. Ich habe jede Menge Text verfasst, genäht, gebloggt, den Garten winterfest gemacht, an meiner Homepage gebastelt und nebenbei auch noch meine Kinder bespasst (da Ferienzeit). 

So fühlt sich der Sommer an

Als ich noch klein war, hatte ich dieses eine Kleidchen, total simpel, Vorder- und Rückteil, dazu Bindebänder über den Schultern. Ich liebte es heiss und innig. Wisst ihr, wie lange ich nach einem vergleichbaren Schnitt gesucht habe, um meinen Mädels was ganz Ähnliches zu nähen?

A merry little Christmas

Heute gibt es wenige Worte, denn heute ist Heiligabend. Und ich habe noch sooo viel zu erledigen bis zur Bescherung. War ja klar. Weihnachten kommt immer so unvermittelt… Ich lasse Euch ein paar Fotos meines kleinen Christkindes da. Und wünsche Euch auf diesem Weg alles erdenklich Gute, sowohl für die Festtage, als auch für das neue Jahr. Danke für ein Jahr Stahlarbeit, Danke, dass Ihr mit so viel Ausdauer meine Texte lest, meine Fotos anschaut – und die von mir gezeigten Schnitte nachnäht. (Okay, Idealfall ;)) Heute zeige ich Euch mein erstes selbst genähtes Weihnachtskleidchen. Obwohl weder der geblümte Stoff von Cotton + Steel (Kollektion Lucky Strikes, Design: Kimberly Kight), noch der gepunktete Kombistoff von Rowan Fabric (Design: Kaffe Fasset, „Spot Taupe“) besonders festlich sind, ergibt sich in Kombination mit Bubikragen, Puffärmelchen, einem weiten Rockteil und einem Freestyle-Tüllrock ein stimmiges Gesamtbild. Habe ich diesen letzten Satz wirklich so geschrieben? Lieber Himmel, das muss am Weihnachtsstress liegen. Leute, was ich eigentlich sagen wollte: Ich liebe es so, wie es ist. Und ich finde es total festlich.  Fragt mich …

Mom’s got a new dress

Es ist kein Zufall, dass ich hier vor allem Kleider zeige, die ich für andere genäht habe. Für die Töchter, für die Nachbarskinder, für die Katzen im Quartier und so weiter. Wenn es um Sachen für mich geht, bin ich total „heikel“, wie man hier in der Schweiz zu sagen pflegt.  Ich bin, um es wie meine Grossmutter (Gott hab sie seelig) zu formulieren, ein festes Mädchen. An mir ist was dran, und zwar an Brust UND Keule. Kein Grund, sich deswegen zu grämen, sich niedergeschlagen und schlecht zu fühlen. Oder gar von Diät zu Diät zu schlingern. Nein, es ist, wie es ist. Meine Kurven wollen aber nett in Szene gesetzt – und nicht unter Zeltplanen versteckt werden. Ich bin doch nicht der Berliner Reichstag. Jetzt könnte man sagen: Hey, die kann doch nähen! So what?   Aber genau da fangen die Probleme an. Obwohl ich unermüdlich neue Anläufe starte, meine me-made-Garderobe zu erweitern, landete ein Grossteil der selbstgenähten Teile bisher in der Nachthemd/Schlafanzug-Schublade. Das lag nicht an den Stoffen oder Farben, sondern an den …