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First-Day-Bluse

Ein kleines Geständnis: Ich hasse Reissverschlüsse und nähe stattdessen lieber zehn Knopfleisten. Nicht, dass ich die Sache mit dem Zipper nicht grundsätzlich könnte. Aber diese Zähnchen, die perfekt ineinandergreifen und (im Idealfall) zwei Seiten perfekt verbinden, machen mir Angst. Da lobe ich mir die Zuverlässigkeit von Knöpfen.

Coffee+Thread Tour 2017

This post is in English and German.  Dieses Posting ist zweisprachig verfasst, auf Englisch und auf Deutsch.   When Olga from the American indie label „Coffee+Thread“ calls, I have to follow. It’s as easy as this. I love her designs (and I kind of love Olga, the mom of four, who has a great sense of humor). No surprise that I have almost sewn all her patterns – except the Ila Dress. The decision to sew one up for her big Coffee+Thread tour was easily made. Ila has that special 1960 attitude: A-line, no ruffles (yay!) and stylish little front pockets. Wenn Olga, die Designerin des amerikanischen Indie Labels „Coffee+Thread“ eine grosse Blogtour veranstaltet, dann muss ich einfach mitmachen. Ich mag ihre Schnitte total gerne (und ich mag Olga und ihren unerschütterlichen Humor… so muss man wohl sein, wenn man vier Kinder hat). Ich habe schon fast alles von ihr genäht, bis auf das Ila Kleid. Das ist ein relativ einfacher Schnitt, A-Linie, Sixties, kein Gerüschels (yay!) und coole Taschen.

Mein Meisterstück

 Ich habe es tatsächlich geschafft. Nach einem ewig langen Anlauf ist mein wunderbarer Wind-und-Wetter-Parka (in Fachkreisen auch WWP genannt) endlich fertig. Aus dem ursprünglichen Herbstprojekt ist zwar ein Frühlingsmäntelchen geworden, aber: Who cares? Der berühmte Wind-und-Wetter-Parka war schon lange auf meiner Liste. Das Doofe war bisher nur, dass Svenja, die Inhaberin des Indie-Labels Lotte&Ludwig, das Ding ursprünglich nur bis Grösse 44 gradiert hat. Da passe ich auch unter Zuhilfenahme eines Schulöffels nicht rein. Da anscheinende viele Kundinnen eine Grössenerweiterung angeregt haben, gibt es das gute Stück seit ein paar Monaten nun bis zur Grösse 48. Perfekt. Bevor ich in die Details gehe: Mein dunkelblauer WWP ist zum Niederknien schön geworden. Ich habe noch NIE etwas so Komplexes und gleichzeitig so Wunderbares hergestellt. Was mir besonders gefällt ist die Silhouette. Von vorne wird die Taille betont, der High-low-Saum sieht von der Seite ausserdem sehr sportlich und modern aus. Wie so oft bei Lotte&Ludwig muss man als Kundin erst Mal eine Million Entscheidungen treffen. Näht man die lange Parka-Version oder doch lieber das kurze Anoräkchen? Mit dickem …

Waterfall Raglan für Damen

Ich habe ein Faible für Designer, die ausgetretene Pfade verlassen, die uns etwas Neues anbieten, uns Entwürfe vorlegen, die (noch) ungewohnt sind. Gabriela vom kalifornischen Indie-Label Chalk and Notch ist für mich die Königin dieser Disziplin. Die Schnittdirektrice hat nun mit dem Waterfall Raglan Top and Dress erneut einen Schnitt veröffentlicht, der schon bald von anderen kopiert werden wird…

Petit-a-Petit-Patterns Tour

I know, it’s been almost two weeks without a new post. Finally I can show you what I’ve made these last days. Welcome to world-famous Sewing Block Party Tour! Ich weiss, es ist schon fast zwei Wochen her seit meinem letzten Eintrag. Aber jetzt, aber jetzt, aber jetzt. Endlich kann ich Euch zeigen, an was ich in den letzten Tagen (eher: Wochen) gearbeitet habe. Herzlich Willkommen auf der weltberühmten „Block Party“, der phänomenalen Petit-à-Petit Blogtour! 31 bloggers (from all around the world) sewed up their favorite Petit à Petit patterns. It took me a while to decide what to make. Reason: Celina from Petit a Petit has designed many gorgeous patterns. After the release of her new dungarees pattern earlier this month I made my choice. Today I’m gonna show you the „Loveralls„. Den kompletten November über zeigen Euch 31 Blogger Kreationen aus den Petit-à-Petit Schnitten. Ich war bei der Auswahl echt hin- und hergerissen. Da Celina, die Designerin, ein tolles Ding nach dem nächsten raushaut, hätte ich anlässlich der Tour locker aus vier Schnitten …

Kirschen im Herbst

Habt Ihr auch Schnittmuster, die Ihr gerne mal wieder hervorkramen würdet? Und irgendwie kommt immer was dazwischen? Der Julia Sweater von Compagnie M. ist so ein Beispiel. Nach einer gefühlten Ewigkeit hat er es wieder auf meinen Schreibtisch geschafft. Halleluja!

Frau Alma from Germany

 This post is in English and German.  Dieses Posting ist zweisprachig verfasst. Are you looking for an easy sewing project? Maybe for a dress pattern, suitable for French terry or sweat fabric? (Because #winteriscoming?) And do you prefer simply constructed patterns over difficult ones? Well, I’ve got one for you. Check out „Frau Alma“ for women (kid’s pattern name is „Alma“) from German indie designer „Hedi näht“. Seid Ihr noch auf der Suche nach einem einfachen Schnittmuster für ein Winterkleid? Dann könnte „Frau Alma“ von „Hedi näht“ etwas für Euch sein. (Es gibt übrigens auch einen passenden Kinderschnitt „Alma“.

Kurvenreiche Strecke

Wie Ihr alle wisst, trage ich Kleidergrösse 36/38. Ähm, ja, fast. Meine Ecken (Rundungen) und Kanten (Kurven) waren schön öfter Blog-Thema, siehe hier oder hier. Und obwohl ich mittlerweile viel häufiger für mich selbst nähe, bleibt es nach wie vor schwierig, gut sitzende Schnittmuster zu finden. Doch manchmal, da macht es einfach nur klick! So ging es mir neulich, als Frau Liebstes, kreativer Kopf bei Ki-ba-doo, uns den ersten Entwurf für ihren neuen Rock MAjordis vorgelegt hat. Hoch sitzender Formbund, Midi-Länge, figurschmeichelnde Bahnen, bereits in der Schnittkonstruktion enthaltene Abnäher – klasse! Obwohl ein Stoff mit Elastan-Anteil empfohlen wird, habe ich einen gut gelagerten Denim-Coupon (ohne Stretch) vom Stoffmarkt vernäht. Fazit: #geht. Ihr seht auf den Bildern übrigens eine 48. (Unter uns: 46 hätte auch gereicht, aber hinterher ist man immer schlauer. Der Rock fällt also grosszügig aus.) Nach kleineren Änderungen (enger machen!!!!) sitzt er jetzt gut. Klar, enger geht es immer, aber ich wollte ein Teil, in dem ich mich bewegen kann. Ihr könnt zwischen drei Längen wählen: mini, überm Knie und unterm Knie endend. …

Sewing for Kindergarten – Blogtour

This post is in English and German.  Dieses Posting ist zweisprachig verfasst, auf Englisch und auf Deutsch.   Do you know the saying: What you see is what you get? Well, that totally fits for Eva. She has this colorful, bubbly personality, loves to talk (a lot) and has – at the age of six – more attitude than Coco Chanel. So, when Mie from Sewing like Mad asked me to join her famous „Sewing-for-Kindergarten-Tour„, I knew that I got to make more than just one outfit for my youngest daughter. We actually need tons of garments to get through one week of Kindergarten.

Warum ich bald noch so ein Poloshirt nähen muss

Das wird vermutlich der kürzeste Blogpost ever. Ich lasse heute lieber Bilder sprechen, statt Romane zu schreiben. Ich bin seit einigen Wochen im Probenähteam von Ki-ba-doo. Den ersten Schnitt, den ich für Claudia alias Frau Liebstes getestet habe, heisst „Liska“. (Richtig geraten, es gibt auch noch eine MALiska für Damen, aber bleiben wir beim Kinderschnitt.)  Liska ist – wie so oft bei Ki-ba-doo – ein Basisschnitt mit diversen Variationsmöglichkeiten:– normale oder Puffärmelchen– kurze, lange oder Lagenlook-Ärmel– klassischer Polokragen oder runder Kragen(Und jetzt habe ich noch kein Wort über mögliche Hacks geredet… Da ginge auch jede Menge.) Der Schnitt fällt figurnahe aus, und das ist ausdrücklich so gewollt. Ich weiss, dass nach wie vor noch viele Näherinnen auf Vorrat grösser nähen – und ich sage euch: Don’t do that! Ich finde, Kinderkleider müssen gut passen. Nichts ist schlimmer, als ein liebevoll genähtes Teil, dass dann zwei Jahre am Kind schlabbert.  Ich habe übrigens für meine Sechsjährige (!), die ca. 114cm gross ist, die 110 genäht. Bei Kindern ist immer ihr aktueller Brustumfang entscheidend. Ja, 110! Und …

Sanigold – oder aus zwei mach eins

Mit reichlich Verspätung zeige ich Euch den letzten Schnitt aus der Wild-and-Beautiful-Damenkollektion von Näh-Connection: das Sanibel Dress (Design: Hey June, USA). Theoretisch könnte man auch einen Sanibel-Einteiler nähen, aber ich mag Tuniken/Kleider gerne. Genau genommen müsste mein Nähbespiel übrigens Sanigold statt Sanibel heissen. Ich habe nämlich, frech wie ich bin, meinen neuen Lieblingsschnitt Marigold (schaut mal hier und hier) mit dem Sanibel gekreuzt.  Das war nicht von Anfang an geplant, aber beim Zuschnitt ist mir aufgefallen, dass das Original-Oberteil kastenförmig ist. Bei den einen bringt das Quadratische und das Mehr an Stoff die (grazile, feingliedrige) Silhouette zur Geltung – bei mir nicht. Ich brauche eine definitiv eine Taillierung. Also habe ich all die schönen Hemden-Details von Sanibel genommen – und mein Nähwerk unterhalb der Achseln in den Marigold-Grundschnitt überführt. Um den sportlichen Look zu betonen, habe ich die Rocktaschen weggelassen, alles auf Tunika-Länge gekürzt und den Saum an den Seiten etwas hochgezogen. Klingt jetzt kompliziert, war es aber nicht. Ich will nicht weiter auf den Schnittmuster-Hack eingehen. Ich erzähle Euch lieber etwas über Hemden. Ich behaupte, …

Was so alles schief gehen kann

Follow my blog with Bloglovin Ich hatte mir alles so schön vorgestellt: Ich kaufe diesen wunderbaren neuen Cloud9-Voile, ich nähe daraus eine sommerliche Wanderer Tunika (neu in deutscher Übersetzung bei Näh-Connection) – und dann ziehe ich das Teil nie mehr aus. NIE MEHR.  Toller Plan. Warum dann doch einiges schief gegangen ist, möchte ich Euch heute erzählen. Das Wichtigste zuerst: Es lag nicht am Schnittmuster, denn das ist durchdacht und von der Passform her top. Nein, ich war das Problem. Ich und mein Hang zum Huddeln, wenn die Uhr tickt.  Sehr herziger Rückenverschluss. Aber schön der Reihe nach: Dieser Stoff nach einem Design von gefällt mir schon seit Monaten. Seit Cloud9 ihn zum ersten Mal auf Instagram gezeigt hatte, stand er auf meiner „haben-will-Liste“. 1,5 Meter werden sicher reichen, dachte ich mir, und setzte die Bestellung ab. Ich hätte besser mehr nachgedacht oder am besten in der Schnittanleitung nachgelesen, denn eine Wanderer Tunika in meiner Grösse ist nicht mit 1,5 Meter genäht. Aber egal, Super-Bettina biegt das wieder hin… (Fortsetzung folgt.) Beim Zuschnitt passierte dann …

The Top Knot Tour

This post is in English and German.  Dieses Posting ist zweisprachig verfasst, auf Englisch und auf Deutsch.   Wooohooo! Let the fun begin. The TOP KNOT TOUR starts here and now… Jippie! Die TOP KNOT TOUR startet. Und ich mache den Anfang… Whenever I choose fabric for a project I always think about the person who will wear the  finished garnment. For example my daughter Ida: She has big blue eyes, blond hair and a rather fair complexion. In white or beige clothes she looks like some French cheese. And in black or grey she resembles a little vampire… BUT blue always works for her. Sky, cornflower, royal, indigo – it doesn’t matter.  Wenn ich Stoffe für ein Projekt auswähle, dann habe ich immer auch die Person im Sinn, für die ich nähen werde. Nehmen wir zum Beispiel meine Grosse: blaue Augen, blonde Haare, heller Teint. In Weiss oder Beige sieht sie aus wie ein Camenbert, in Schwarz oder Grau wie ein Vampir. Was immer geht, ist Blau. Kornblumenblau, Hellblau, Königsblau, Preussischblau, Petrol, Graublau. When …

Mom’s got a new dress

Es ist kein Zufall, dass ich hier vor allem Kleider zeige, die ich für andere genäht habe. Für die Töchter, für die Nachbarskinder, für die Katzen im Quartier und so weiter. Wenn es um Sachen für mich geht, bin ich total „heikel“, wie man hier in der Schweiz zu sagen pflegt.  Ich bin, um es wie meine Grossmutter (Gott hab sie seelig) zu formulieren, ein festes Mädchen. An mir ist was dran, und zwar an Brust UND Keule. Kein Grund, sich deswegen zu grämen, sich niedergeschlagen und schlecht zu fühlen. Oder gar von Diät zu Diät zu schlingern. Nein, es ist, wie es ist. Meine Kurven wollen aber nett in Szene gesetzt – und nicht unter Zeltplanen versteckt werden. Ich bin doch nicht der Berliner Reichstag. Jetzt könnte man sagen: Hey, die kann doch nähen! So what?   Aber genau da fangen die Probleme an. Obwohl ich unermüdlich neue Anläufe starte, meine me-made-Garderobe zu erweitern, landete ein Grossteil der selbstgenähten Teile bisher in der Nachthemd/Schlafanzug-Schublade. Das lag nicht an den Stoffen oder Farben, sondern an den …

Wie gut, dass niemand in den See gefallen ist

Ich weiss nicht, ob es an unserem Leitungswasser liegt, aber hier, im schönen Zürcher Oberland, wohnen mehrere Nähbloggerinnen quasi nebeneinander. Ich könnte von meinem Zuhause aus in ungefähr einer halben Stunde zu Frölein Tilia laufen. Und bei Frau Stjärnmönster wäre ich in einer Dreiviertelstunde. Selbstverständlich auch hier zu Fuss, denn wir sind hier selbstverständlich alle total beweglich und fit (Leitungswasser!) Da wir Kinder im gleichen Alter haben, ähnliche Designvorlieben teilen und – am wichtigsten – alle Drei an denselben Stellen lachen können – war es vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis wir auch mal für ein Projekt zusammenspannen würden. Am Anfang stand nur eine wage Idee: Wir wollten aufeinander abgestimmte Outfits für unsere Töchter nähen. Die Mädels hatten ziemlich konkrete Vorstellungen. Sie wünschten sich spielplatztaugliche Klamotten. Also bitte keine Kleidchen… Kein Problem. Da wir Grossen gerade alle drei für Annikas Näh-Connection aktiv sind, waren die Schnitte schnell gefunden. Ihr seht drei wunderbar leichte „Wanderer“ Mädchentunika und passend dazu drei zuckersüsse Bubble-Shorts. Beide Muster gibt es exklusiv in deutscher Übersetzung bei Näh-Connection. Die Mädchentunika „Wanderer“ …

Geht es noch bunter? Nö!

Wenn ich meinen Stil beschreiben sollte, würden mir vor allem drei Dinge in den Sinn kommen:1. Farbe2. Farbe3. Und noch mehr Farbe.Ich berausche mich an Nuancen, an Schattierungen und an Farbharmonien. Obwohl ich manchmal  total selten auch einfarbige Stoffe verarbeite, zieht es mich immer wieder zu den wirklich ausdrucksstarken Prints. Dass das mitunter zur Gratwanderung werden kann, wisst ihr. Die Linie zwischen „wahnsinnig schön“ und „wahnsinnig bunt“ (Hilfe!) ist hauchdünn.  Ich verrate Euch heute einen kleinen Trick, wie man beim Kreieren „perfekter“ Farbkombinationen mogeln kann. Und das geht so: Man nehme einen asymmetrischen, quietschbunten Japanstoff. Ich habe es leider verschwitzt, das zwei Meter lange Stoffstück aus dem Hause Kokka vor der Verarbeitung zu fotografieren. (Zu meiner Schande kann ich Euch auch nicht mit dem genauen Namen der Kollektion versorgen, da der Print schon sehr lange in meinem Regal lag… sorry dafür.)  Aber ich schätze, Ihr könnt euch den Stoff vorstellen. Obwohl alles schön zusammenpasst, ist der Print (selbst für mich) eine Spur too much. Es gibt Blumenfelder, es gibt Streifen, es gibt panelartige Rapporte.  Nun …

Das Wasserfarbenkleid

Ich gebe zu: Auch ich war überrascht von dem Ergebnis. Ihr kennt das alle: Wir stellen uns vor, wie sich alles fügt, wie ein Stoff mit dem Schnitt harmoniert, wie die anderen Nähzutaten das Gesamtbild verfeinern. Ja, im Kopf ist alles klar. Aber wir wissen auch, dass sich nicht jedes Projekt wie gedacht entwickelt… Hier hat alles gepasst. Am Anfang stand der Schnitt BLUE RIDGE KLEID von der amerikanischen Designerin Holli Coats. Ein ungewöhnlicher Entwurf, der im vergangenen Jahr im englischsprachigen Raum für Furore gesorgt hat. Als Annika von Näh-Connection das Schnittmuster ins Deutsche übersetzte und in ihre „Wild-and-free“-Sommerkollektion aufnahm, war ich im siebten Kleidchenhimmel.  Das Blue Ridge Kleid (das übrigens auch zu einer Tunika verkürzt oder unendlich verlängert werden kann) hat eine kurvenartig verlaufende Empire-Taille. Alle Ausschnitte werden mit Schrägband versäubert. Besonders raffiniert ist der Einsatz des Bandes in der Kleidmitte. Dort legt sich der Stoffstreifen wie eine kleine Welle über die eingereihten Rockteile. Das Oberteil ist komplett verstürzt, die Seitennähte werden mit einer Prinzessnaht verschlossen. Fazit: Das Finish könnte nicht professioneller sein. Dass die …